#SmartShotMag - Smartphonefotografie super erklärt

June 6, 2017

 

EIn Printmagazin, dass über die Bearbeitung von Fotos via Apps berichtet, das ist #SmartShotMag. Irgendwie widersprüchlich, dennoch eine gute Idee und vor allem ein tolles Heft, soviel vorab. 

 

Beim Durchblättern fallen die Fotos auf, darum geht es ja schließlich in einem Heft, dass über Fotos berichtet. Gezeigt werden Menschen, Szenen und natürlich darf Foodporn nicht fehlen.
Es sind jedoch nicht die perfekt gestylten und ausgeleuchteten Models, die in megateuren Designfummeln in Größe Zero daher kommen. Hier werden Menschen gezeigt, die  keine Topfigur haben, Gesichter, die eher interessant und gelebt, statt  klassisch schön aussehen, eben das, was das Leben eben zu bieten hat. Aufgenommen mit dem Smartphone. Das ist das Besondere daran. 

 


 

Zu den jeweiligen Fotos gibt es eine Kurzporträt der Künstler und natürlich werden auch ihre Instagram Accounts genannt. Schön für mich, ich folge jetzt schon wieder neuen interessanten Menschen mit außergewöhnlichen Fotos. Denn momentan ist Instagram mein liebstes soziales Netzwerk. Hilfreich sind auch die Angaben,  mit welchen Apps die Künstler arbeiten und welches Smartphone sie nutzen.

 

Apps zur Bildbearbeitung


Snapseed z.B. kenne ich schon lange, hab ich aber wieder neu entdeckt. VSCO und Lightroom sind jetzt auch auf meinen iPhone
Bilder sind ja das Thema und vor allem die Bildbearbeitung mit Hilfe von Apps. Es werden pro Minute zwischen 40.000 und 50.000 Fotos bei Instagram hochgeladen und um in der Masse aufzufallen, sollte so ein Foto was besonderes sein. Auch wenn ich (noch) kein Influencer bin, möchte ich natürlich schon, dass meine Bilder gefallen. Das werde ich fleißig fürs nächste Reiseblog anwenden.

 

 

 

Was mir ganz besonders gut gefällt, ist die Vorstellung der Apps.  Snapseed wird im Praxistest Schritt für Schritt erklärt und ich konnte noch etwas dazu lernen. Das macht unheimlich viel Spaß und die Ergebnisse sind WOW.  Fotomontagen mit Hilfe der Superimpose-Montage-App werden ebenfalls in einem Einsteiger-Tutorial vorgestellt und es  ist gar nicht so schwer. 

 

Es gibt viel zu lernen

 

Es gibt überhaupt viel zu lernen, über Urheberrechte z.B., denn jedem, der seine Fotos veröffentlicht, sollte klar sein, was eigentlich erlaubt ist und was nicht. Ein schöner Beitrag von Lars Rieck. 

 

Smartprint ermöglicht sogar den Druck der Fotos direkt vom Smartphone aus. Es werden Drucker vorgestellt, die das können. Die Gadgeteria zeigt das beste Spielzeug für Smartphones. Es gibt eine Bestenliste von Smartphones plus Kaufberatung und der Unterschied zwischen Smartphone und Spiegelreflexkamera wird dargestellt.


Die Frage ob man mit Smartphone Fotos Geld verdienen kann wird diskutiert und ebenso, wie man auf Instagram zum erfolgreichen Influencer wird. Strategie zum Nachlesen.
Natürlich dürfen Selfies nicht fehlen, für Selbstdarsteller ist also auch gesorgt. 

 

Mein Fazit: Ich werde das #SmartShotMag so schnell nicht aus der Hand legen und noch viele spannende Tipps daraus anwenden.
Mein Ehrgeiz ist gepackt, meine Fotos bekommen jetzt noch eine intensivere Behandlung.

 

Ich danke der wundervollen Sandra Schink für das chice Magazin und kann nur jedem fotobegeisterten empfehlen, es sich zu besorgen. Am Kiosk, auch gerne unter Hobby, Fotografie oder Computer einsortiert. Allerdings kann es auch online bestellt werden. Kostet 4,90 Euro. 

#smartShotMag lohnt sich.

 

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